{"id":342,"date":"2016-11-03T20:06:21","date_gmt":"2016-11-03T20:06:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hoftheater-langegg.at\/cms\/?page_id=342"},"modified":"2016-11-03T20:25:46","modified_gmt":"2016-11-03T20:25:46","slug":"gib-dem-affen-zucker","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hoftheater-langegg.at\/cms\/?page_id=342","title":{"rendered":"Gib dem Affen Zucker"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"color: #339966;\"><strong>2015<\/strong><\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div>In diesem Jahr haben wir all unsere bisherigen Vorstellungen \u00fcbertrumpft. Da der Wettergott es gut mit uns meinte, konnten wir alle 14 Vorstellungen mit 2.600 Zuseherinnen und Zuseher auff\u00fchren.<br \/>\nDas St\u00fcck handelt von einem allj\u00e4hrlichen Herrenausflug in eine Bar in der Stadt, die dann aber doch nicht so verl\u00e4uft wie die Jahre zuvor, weil die Dorftratsche ihren Mund nicht halten kann und den Ehefrauen alles erz\u00e4hlt um diese gegen ihre M\u00e4nner aufzuhetzen. Und vom Stammgast Gustl dessen einzige Leidenschaft das Biertrinken und einem sch\u00fcchternen Tischlerjungen die Liebe zu erkl\u00e4ren ist, damit dieser bei der Wirtstochter sein Gl\u00fcck finden kann. Des Weiteren erscheint eine Bardame die nicht wei\u00df, dass ihr geliebter Wirt bereits verheiratet ist und deshalb mit dem Barbesitzer und dessen Laufburschen das Wirtshaus, aufgrund der vergessenen Aktentasche des B\u00fcrgermeisters, aufsucht. Und um die Eifersuchtsszenen noch zum H\u00f6hepunkt zu bringen ein zwielichtiges Telefonat das die M\u00e4nner zum ausrasten bringt, aber die Frauen den Grund nicht verstehen, denn im Endeffekt geht es ja nur um eine Germmehlspeise.<br \/>\nSchon bei den Proben blieb kein Auge trocken, was nat\u00fcrlich damit zu tun hatte, dass unser Hans jedem Schauspieler die Rolle auf den Leib geschneidert hat. Mit diesem St\u00fcck hat sich unser Regisseur Hans Schwarzl wieder einmal selbst \u00fcbertroffen.<br \/>\nMit zwei neuen Bereicherungen im Schauspielensemble konnten wir im J\u00e4nner mit den Proben zum St\u00fcck \u201eGib dem Affen Zucker\u201c voll durchstarten. Sarah P\u00f6nitz und Daniela Baumgartner haben ihre Rollen mehr als perfekt gemeistert. Von J\u00e4nner bis April probten wir im Florianisaal 1x pro Woche, danach wurde es schon etwas intensiver mit 2x pro Woche Probe und wenn das Wetter es zulie\u00df, spielten wir schon auf unserer wunderbaren B\u00fchne am Mixnerhof, die wir ohne unsere \u201egute Seele\u201c Priska Mixner ja gar nicht h\u00e4tten. Deshalb auch ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an Priska die uns an den kalten Tagen mit Tee, Kaffee und Mehlspeisen versorgt hat! Ebenso ein besonders gro\u00dfer Dank gilt unseren Familien, die Woche f\u00fcr Woche auf uns verzichten mussten, damit WIR unsere Leidenschaft zum Theaterspielen ausleben konnten.<br \/>\nNat\u00fcrlich bedanken wir uns auch beim diesj\u00e4hrigen Publikum, ich kann nur sagen: ,,Ihr wort\u00b4s a Wauhnsinn!\u201c Denn es spielt sich einfach noch viel leichter, wenn man so viele Lacher hat, dass die Trib\u00fcne immer wieder ins Wanken kam.<br \/>\nWenn man sich einmal vor Augen f\u00fchrt, was f\u00fcr ein Aufwand dies f\u00fcr jeden Einzelnen, egal ob vor oder hinter den Kulissen, ist und das alles FREIWILLIG, kann ich nur immer wieder sagen Chapeau vor diesem tollen Team, &#8211; Ach was Team, wir sind schon irgendwie eine Art Gro\u00dffamilie! Ich kann mich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen Teil eines solchen Vereins zu sein, denn wie schon gesagt man w\u00e4chst nicht nur mit der Aufgabe des Theaterspielens, sondern weil man von solch vielen, verschiedenen, wunderbaren Menschen umgeben ist und ich hoffe mich noch lange als Teil unserer \u201eFamilie\u201c, des Hoftheaters Langeggs, sehen zu d\u00fcrfen.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2015 &nbsp; &nbsp; In diesem Jahr haben wir all unsere bisherigen Vorstellungen \u00fcbertrumpft. Da der Wettergott es gut mit uns meinte, konnten wir alle 14 Vorstellungen mit 2.600 Zuseherinnen und Zuseher auff\u00fchren. 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